Viele Systeme können keine API ansprechen, aber fast alle beherrschen SMTP: WordPress, Shopware, WooCommerce, Magento, Nextcloud, Ticketsysteme, CRMs und ältere Eigenentwicklungen. Wer deren Mails über den Webspace oder einen Büro-Mailserver verschickt, kennt die Folgen: fehlende Signaturen, gesperrte IPs, Bestellbestätigungen im Spam.
ridu ist ein SMTP-Relay in Deutschland, das deine Mails authentifiziert, zustellt und protokolliert.
Die Zugangsdaten
| Server | smtp.ridu.ai |
| Port | 465 (TLS) oder 587 (STARTTLS) |
| Benutzername | ridu |
| Passwort | dein API-Key (rd_live_…) |
Die Anmeldung ist nur über verschlüsselte Verbindungen möglich. Für WordPress genügt ein SMTP-Plugin, in dem du diese Werte einträgst. Am besten legst du einen eigenen API-Key mit „Nur senden“ und Bindung an eine Domain an.
Was mit deinen Mails passiert
- Signiert: ridu setzt eine DKIM-Signatur deiner Domain und einen eigenen Return-Path für Bounces.
- Unverändert: die Nachricht bleibt so, wie deine Anwendung sie baut – inklusive Anhängen und HTML.
- Bcc korrekt: Bcc-Empfänger werden aus dem SMTP-Umschlag übernommen und nicht in die Kopfzeilen geschrieben.
- Sichtbar: jede Mail erscheint mit Status pro Empfänger im Dashboard, inklusive Serverantwort.
- Bereinigt: unzustellbare Adressen landen automatisch auf der Sperrliste.
Steuerung über Kopfzeilen
Mit X-Ridu-Tags: kind=order vergibst du Tags für Auswertungen und Webhooks. Ridu-Idempotency-Key verhindert Doppelversand, wenn deine Anwendung nach einem Timeout erneut einliefert.
Datenschutz
Der Server steht in Falkenstein, Deutschland. Inhalte werden nach der eingestellten Frist gelöscht, der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Teil des Kontos. Damit passt ridu auch für Shops und Praxen, die besonders sensible Daten verschicken.